Radiologie in Dietikon

Die diagnostische Radiologie gehört zur modernen Medizin dazu. Besonders durch die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRI) können viele innere Krankheiten schon im Frühstadium erkannt werden. Die Untersuchungsmethoden eignen sich zur Diagnose, Vorsorge und zur Therapie. Was ist Radiologie? Durch den Einsatz von Röntgenstrahlen haben Ärzte die Möglichkeit, in den Körper zu blicken. Auch Sonografie und Magnetresonanztherapie gehören dazu. Die Bildgebung erfolgt mit oder ohne Kontrastmittel. Mit Kontrastmittel werden Aufnahmen von:

* Gefäßen

* Venen und Arterien

* Lymphen

* Harnleiter

* Magen und Darm

dargestellt. Ohne Kontrastmittel sind die Organe des Brustkorbes, das Skelett oder die Brust sichtbar. Die radiologischen Untersuchungen gliedern sich in:

* Magnetresonanztomografie

* Computertomografie

* Ultraschall

* Mammographie

* Röntgen

* Durchleuchtung

* Schmerztherapie

Sind die Untersuchungen schädlich? Zum Einsatz kommen Röntgenstrahlen in geringen Dosen. Die Strahlenbelastung einer Untersuchung entspricht in etwa einem Flug von der Schweiz nach Nordamerika. Bei der CT ist die Strahlenbelastung etwas höher, damit die Kontraste klar erkennbar sind. Einzig die MRI benutzt keine Röntgenstrahlen. Hier werden Magnetfelder zur Darstellung verwendet. Computertomographie Der Köper wird von verschiedenen Seiten geröntgt. Ein Bild wird in mehrere Rechenschritte unterteilt. So lässt sich die Innenansicht anschaulich darstellen. Wichtig ist es, während der gesamten Untersuchung still zu liegen. Eine Aufnahme dauert zwischen drei und 20 Sekunden. In den meisten Fällen wird zuvor das Kontrastmittel gespritzt. Mittels CT werden auch aus tieferliegenden Gewebeschichten Gewebeentnahmen durchgeführt. Es ist möglich, Schmerzmittel über die CT direkt an den gewünschten Ort zu platzieren.

Magnetresonanztomographie

Das Untersuchungsgerät gleicht einer Röhre. Wer Platzangst hat, sollte vorher dem medizinischen Personal Bescheid sagen. Das verwendete Magnetfeld entspricht dem 30.000fachen des Erdmagnetfeldes. Durch die Verteilung der Wasserstoffatome im Köper entsteht ein Bild in verschiedenen Graustufen, indem der Körper auf einer Liegefläche durch die Röhre fährt. Eine Untersuchung dauert bis zu einer Stunde. Während der Untersuchung arbeitet der Scanner mit einem lauten Klopfgeräusch. Patienten können einen Gehörschutz beanspruchen. Während der beiden Untersuchungen besteht immer ein Kontakt zum medizinischen Personal. Es gibt den Patienten Anweisungen und wirkt beruhigend auf ängstliche Patienten ein. Wer sollte nicht radiologisch untersucht werden? Obwohl die Strahlenbelastung gering ist, sollten Schwangere nicht radiologisch untersucht werden. Implantate können die Ergebnisse der MRT beeinflussen. Pateinten müssen vorher abklären ob Ohrrörchen, Schmerz- und Insulinpumpen, Neurosimulatoren und Hörgeräte MRT-tauglich sind. Patienten mit Herzschrittmachern oder Defibrillatoren können nicht im MRT untersucht werden. Piercings undSchmuck müssen vorher abgelegt werden.

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